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Bachblüten
Bei der Bachblütentherapie handelt es sich um eine feinstoffliche Behandlungsweise, die Ähnlichkeiten mit dem Wirkprinzip in der Homöopathie hat, letztlich jedoch nicht mit dieser verglichen werden kann.
Die Bachblütentherapie wird seit über 15 Jahren erfolgreich in der Veterinärmedizin eingesetzt. Damit die Therapie wirklich in der gewünschten Weise wirken kann, sind folgende Punkte zu beachten:
Verhaltensstörungen die auf Haltungsfehler zurückzuführen sind, lassen sich nur erfolgreich unter Kontrolle bringen, wenn diese Fehler zukünftig vermieden werden.
Verhaltensstörungen die im Umfeld des Hundes liegen, also Probleme innerhalb der Familie oder in der Umgebung, können mit der Bachblütentherapie erst dann erfolgreich therapiert werden, wenn sie nicht mehr bestehen. Solange die Probleme andauern, ist eine Therapie nicht möglich.
| Einstellung des Hundehalters: |
Wenn Sie als Tierhalter diese Therapieform ablehnen, sollten Sie mir dies im Vorgespräch sofort sagen, da ihr Hund dann, wegen der bestehenden Blockaden nicht damit behandelt werden kann.
| Probleme die weniger als 4 Wochen bestehen: |
Hier dauert eine Behandlung mit der Bachblütentherapie maximal ca. 4 Wochen.
| Probleme die länger bestehen, oder schon mehrfach aufgetreten sind: |
Solche Probleme benötigen eine Dauertherapie die bis zu einem Jahr dauern kann. Als Hundehalter brauchen Sie darüber nicht zu erschrecken, da die Bachblütentherapie eine enorm kostengünstige Therapieform ist.
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